Keramikmarkt im Kannenbäckerland Höhr Grenzhausen 2012

25. Januar 2012 | Veranstaltungen

 

Keramik

Die Geschichte der Westerwälder Keramik ist mit der Geschichte des Kannenbäckerlandes untrennbar verbunden. Kannenbäcker, so wurden früher die Töpfer genannt, die Kannen und Krüge aus Ton brannten. Das wohl bekannteste ist das Kannenbäckerland in Höhr Grenzhausen, dass keramische Zentrum in Deutschland wo die Keramik hergestellt wird.  In Deutschland gibt keine andere Stadt, in der sich Tradition und Moderne, sowie Technik und Bildung so konzentrieren wie im Kannenbäckerland -Höhr-Grenzhausen.

 

Das Kannenbäckerland ist eine Kulturlandschaft, die sich von Wirges im Westerwald bis an das Mittelrheintal nach Bendorf und Vallendar zieht[1]. Seinen Namen verdankt das Kannenbäckerland der Tatsache, dass in dieser Region die größten Tonvorkommen Europas gefunden wurden und hier seit dem 17. Jahrhundert die überall in Deutschland genutzten Vorläufer der heute verwendeten Glasflaschen produziert werden: Die gebrannten (“gebackenen”) Tonkrüge (“Kannen”).Quelle Wikipedia

 

 

 

  Internationaler Keramikmarkt in Höhr Grenzhausen

Jedes Jahr veranstaltet die Stadt Höhr Grenzhausen auf einer ca. 500 Meter langen Marktzone am ersten Wochenende im Juni den internationalen Keramikmarkt. Dabei wird den Besuchern von rund 150 Ausstellern aus ganz Europa Gebrauch- und Zierkeramik, echt Salzglasiertes Steinzeug, originelle Tonpfeifen, Keramikschmuck und viele andere Erzeugnisse aus Keramik dargeboten.

 Info

Dieses Jahr findet der  34. internationale  Keramikmarkt im Kannenbäckerland in Höhr Grenzhausen am 02. und  03. Juni 2012 statt.

Öffnungszeiten

Samstag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr;  Sonntag von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr!

weiter führende externe Links

www.hoehr-grenzhausen.de

www.keramikmuseum.de

 

 

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