Gegenüber der alten Nisterbrücke in Marienstatt liegt die Burgruine : Froneck -Nister, heute liebevoll als das Felsenstübchen bekannt und als Kletter- Übungsfelsen genutzt. Auf der Rückseite führt ein kleiner Trampelpfad nach oben, man muss also nicht unbedingt hoch klettern ( ich habe diese Variante genommen
…) ! Eine schöne Aussicht auf Marienstatt , die Nister und den Biergarten hat man von da. Ringsum sieht man die alten Ruinen aus dem 14. Jahrhundert.
Unten gibt es einen kleinen Rundweg , so 2,5 km entlang der Nister und als kleines Teilstück des Druidensteigs ausgewiesen. Auf diesem Wanderweg liegt auch der ehemalige Soldatenfriedhof ( Hinweisschilder sind vorhanden).
Textdatenbank aus Wikipedia :
Auf dem Burgberg gegenüber Marienstatt befindet sich das sogenannte „Felsenstübchen“, die Burgruine „Froneck-Nister“. Es handelt sich um die Reste des im 14. Jahrhundert von den Grafen von Sayn angefangenen Burgbaus Froneck (Vroneck); auf Anordnung des Erzbischofs von Köln wurde die Burg jedoch um 1343 wieder abgetragen. Das ehemalige Burgverließ ist unter dem Namen „Felsenstübchen“ bekannt. Vor der Gründung des Klosters Marienstatt befand sich an dieser Stelle die Burg Nister; sie diente als Straßensicherung der Handelsstraße Köln-Leipzig, die vor dem Bau der Hachenburg die Nister hier bei Marienstatt überquerte und durch den Nauberg über Norken nach Herborn führte.[3]



