Kategorie-Archiv: Autofreie Raderlebnistage – Radtouren

Autofreier Raderlebnistag! WIEDer ins Tal – Radwandertag 2016 !

Autofrei und „Rad frei!“ heißt es wieder am Sonntag, 22. Mai 2016 im schönen Wiedtal. Dann findet zum 18. Mal der autofreie Randwandertag  WIEDer ins Tal  statt, er erstreckt sich auf rund 50 km Landstraßen durch das Wiedtal im Landkreis Neuwied bis in den Landkreis Altenkirchen. Ein attraktives Begleitprogramm in allen Festorten an der autofreien Strecke sorgt für beste Stimmung. Entlang der 50 km langen Strecke ist für reichlich Abwechslung und Verpflegung gesorgt.

Für die Anreise zu einem Autofreien Erlebnistag

ist die Fahrt per Bahn empfehlenswert. Das ist nicht nur umweltfreundlich, es hat auch den Vorteil, dass man nicht zum Ausgangspunkt zurück muss, sondern von jedem Bahnhof aus zurückfahren kann.  Von 10.00 – 18.00 Uhr ist das Wiedtal auf einer Strecke von rund 50 km von Neuwied-Niederbieber bis Seifen für den motorisierten Verkehr gesperrt und ausschließlich Radlern, Inlineskatern und Fußgängern vorbehalten. Alle Teilnehmer werden gebeten aus aus Gründen der eigenen Sicherheit Helme zu tragen. Für das leibliche Wohl und Unterhaltung entlang der Strecke haben Vereine und die Wiedtal-Gastronomie gesorgt.

Wo und Wie?

Natürlich besteht die Möglichkeit, an jeder beliebigen Stelle in die Strecke „einzusteigen“.  Die Besucher werden gebeten  daran  zu denken, dass eine An- oder Abfahrt nur zwischen 9.45 Uhr und 18 Uhr erfolgen kann. Im Interesse der Teilnehmer ist ein Auffahren auf die Strecke mit motorisierten Fahrzeugen bereits ab 9.45 Uhr nicht mehr möglich. Es wurde ein umfangreicher Umleitungs- und Beschilderungsplan erstellt.

WIEDer ins Tal – Radwandertag 2016 !

Veranstalter sind die Stadt Neuwied, sowie die Verbandsgemeinden Verbandsgemeinden Waldbreitbach, Asbach, Flammersfeld und Puderbach. Autofreier Sonntag am Sonntag 22. Mai 2016 von 10:00 bis 18:00 Uhr. Weiter Informationen unter : wieder-ins-tal.wiedtal.de

Lieber ein Autofreier Erlebnistag als ein Erlebnis freier Autotag” (Dr. Richard Groß, Landrat des Kreises Trier-Saarburg)