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Der Klettersteig am Hölderstein

Geschrieben in Städte & Touren

Der Klettersteig am Hölderstein

Im schönen Grenzbachtal, gelegen im Puderbacher-Land liegt eine  markante Felsformation ; auch liebevoll  ” Der Hölderstein ” genannt. Es sind die Ausläufer des mittelrheinischen Schiefergebirges mit einer tollen Aussicht auf das naturverbundene Grenzbachtal.

Hier lässt es  sich  nicht nur herrlich wandern, im Teilstück des Westerwald-Steigs, sondern auch  klettern. Dieser Klettersteig ist das steilste Stück des gesamten Westerwald-Steigs und es gilt einen Höhenunterschied von 80 m zu überwinden. Genannt wird diese Kletterpartie auch ” Der Eisenweg ” und geübte Kletterer brauchen dazu etwa 15 min.

Mit geschultem Fachpersonal werden auch Führungen für Gruppen (nur mit Anmeldung ) angeboten. Eine komplette Kletterausrüstung kann man sich bei der Tourist Information Puderbacher Land ausleihen, aber nur nach vorheriger Anmeldung.

Weiter Infos zum Klettersteig  unter  Puderbacher-Land.de


Hachenburg steht Kopf

Am Samstag 5. Juni und Sonntag 6. Juni 2010 spielt Hachenburg verrückt

Das wird lustig , die gesamte Innenstadt steht Kopf und spielt verrückt………………………………

Zum zweiten Mal startet dieses außer gewöhnliche und fabelhafte  Stadtfest  in der Fußgängerzone und auf dem Alten Markt von Hachenburg.  Laßt euch verzaubern und taucht ein in Märchenhafte Welten.

Am Samstag Abend gehts los mit einem tollen Bühnenprogramm um 19.00 Uhr !!!!   Eintritt frei :-)

Sonntag ist dann von 13.00  bis 18.00 ein verkaufsoffener Sonntag  in den Einzelhandels Geschäften der Hachenburger Innenstadt.

Veranstalter: Hachenburger Kultur Zeit mit Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur

Ein Kultursponsoring von Rheinland Pfalz und der Westerwald Bank eG

Hachenburg spielt verrückt 6. Juni 2010

Hachenburg spielt verrückt 6. Juni 2010 Foto © US

Auch die Kamera Männer wollen mal aufs Bild ;-)

Auch die Kamera Männer wollen mal aufs Bild ;-) Foto © US

Fetzige Musik gabs in der Fußgängerzone

Fetzige Musik gab es in der Fußgängerzone Foto © US /6 Juni 2010

Fotos vom 6.6.10  © US

Fotos vom 6.6.10 © US

Foto vom 6.6.2010 © US

Foto vom 6.6.2010 © US

Über 100 Fotos   Hachenburg spielt verrückt bei     foto-ketz.de

Video des SWR Fernsehens     Hachenburg spielt Verrückt

Die Kurstadt Bad Ems

Geschrieben in Städte & Touren

Das Osterfest war ja trotz aller Vorhersagen soweit gut.  Ein Sonne – Wolken – Mix, was lag da näher als eine schönen Ausflug zu machen :-)   Mich reizte schon lange das kleine beschauliche Kurstädchen   “”"” Bad Ems “”"” mit seinen kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Beim Bummeln entlang der Lahnpromenade hat man immer einen tollen Blick auf die wunderschöne Landschaft rechts und links der Lahn. Über  die Bäderleibrücke gelangt man auf die andere Lahnseite direkt zum Kurhaus. Hier lässt es sich so richtig herrlich durch das Kurviertel flanieren. Viele Bänke  und Cafes laden zum Entspannen und Geniessen ein.

Mein Fazit :  Ein Ausflug ist auch sowas wie Urlaub. Einfach den Alltag mal hinter sich lassen und neue Kraft  Tanken.

 Kurviertel

Das Kurviertel

 Kurhaus

Das Kurhaus von Bad Ems

 Uferpromenade

Die schöne Uferpromenade

Die Spielbank in Bad Ems

Die Spielbank in Bad Ems

Aussicht auf das Kurviertel von der anderen Lahnseite

Aussicht auf das Kurviertel von der anderen Lahnseite

Fotos © US

Per GPS durch den Westerwald

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Pressemitteilung vom Wanderatlas Deutschland

Foto © Wanderatlas wanderatlas_header

Wanderatlas Deutschland stellt den Westerwald-Steig mit aktuellen GPS-Daten als Wanderung des Monats vor

(Beselich, 6. April 2010). Der Westerwald-Steig gehört zu den zwölf besten Wanderwegen Deutschlands, den so genannten Top Trails of Germany. Im April wird dieser Prädikatswanderweg mit seinen 16 Etappen im Wanderatlas Deutschland präsentiert. Durch die Unterstützung des Westerwald Touristik-Service ist es nun auch möglich, erstmals die offiziellen GPS-Daten für mobile Navigationsgeräte kostenfrei unter www.ich-geh-wandern.de herunterzuladen.

Die ersten Ideen zu einem verbindenden Wanderweg durch die verschiedenen Regionen im Westerwald wurden bereits 2001 durch den früheren Landrat des Westerwaldkreises – Peter Paul Weinert – und Christoph Hoopmann, Geschäftsführer des Westerwald Touristik-Service diskutiert. Zusammen mit den Wegeexperten des Westerwaldvereins war es dann 2007 soweit: Der Westerwald-Steig war geboren und zur feierlichen Eröffnung 2008 kamen über tausend Wanderer zur Fuchskaute, der höchsten Erhebung im Westerwald.

Schon im Folgejahr konnten die Tourismusprofis um Christoph Hoopmann zwei begehrte Prädikate für den Westerwald-Steig erreichen: Die Zertifizierung durch den Deutschen Wanderverband und die Aufnahmen in den Club der zwölf besten Wanderwege Deutschlands, den Top Trails of Germany.

Jetzt – 2010 – wird der Westerwald-Steig digital. Katrin Schneider, als Projektmanagerin des Westerwald-Steigs für den Prädikatswanderweg verantwortlich, hat die aktuellen Wegdaten aufbereiten lassen und dem Wanderatlas zur Verfügung gestellt.

Der Westerwald-Steig ist insgesamt 235km lang und führt quer – von Osten nach Westen – durch den Westerwald. Startpunkt ist Herborn im Dilltal, Ziel Bad Hönningen am Rhein. Der Westerwald-Steig ist so die logisch Verbindung zwischen dem Rheinsteig und dem Rothaarsteig.

Auf der Wegführung gibt es zahlreiche touristische Highlights zu entdecken. Ganz neu ist etwa der Klettersteig am Hölderstein im Grenzbachtal, der auf 250m über Krampen, Steigbügel, Stifte, drei Leitern und eine Brücke zum Kraxeln einlädt.

Direkt zu Beginn passiert der Westerwald-Steig auf seinem Weg von Herborn kommend das Erdbachtal. Hier kann der Wanderer im einzigartig ausgeleuchteten Herbstlabyrinth Erdgeschichte hautnah erleben. Das Erdbacher Herbstlabyrinth ist Europas erste LED-beleuchtete Höhle.

Auf seinem weiteren Verlauf durch den Hessischen Westerwald und dann in den Hohen Westerwald bei Rennerod, Westerburg und Bad Marienberg erreicht der Westerwald-Steig bei Hachenburg die Kroppacher Schweiz, eine der schönsten Mittelgebirgslandschaften, die Deutschland zu bieten hat.

Beim Abstieg durch das Wiedtal ins rheinische Becken erreicht man schließlich den Kopf des Limes, dem Startpunkt des römischen Grenzwalls, der sich auf 550km von Bad Hönningen bis nach Neustadt an der Donau erstreckte. Hier lädt das Erlebnismuseum RömerWelt zum informativen Besuch über die Zeit der Kämpfe zwischen Germanen und Römern.

Der Westerwald-Steig ist mit rund 1.000 Hinweisschildern, die ein stilisiertes W in grün auf weißem Grund zeigen, markiert. Man kommt also problemlos auch ohne Karte oder GPS voran. Durch die Nutzung eines mobilen Navigationsgeräts und den GPS-Daten für den Westerwald-Steig ist man aber noch flexibler unterwegs und kann auch problemlos Schlenker und Abstecher machen. Man findet dank GPS immer wieder sicher auf den Steig zurück.

Text © Wanderatlas Deutschland

Floh – und Trödelmarkt in Rennerod

Am  Ostersamstag  3. April   –   Ostersonntag 4. April  und Ostermontag    5. April

findet in der Westerwaldhalle  Rennerod und auf dem Außengelände ein Trödelmarkt statt. In der Zeit von 11.00 -18.00 Uhr lässt es sich hier herrlich stöbern und so manches Schnäppchen machen.

Die Steig-Alm in Bad Marienberg

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Das  im Dezember 2009 neu eröffnete Restaurant   Steig – Alm  l iegt am Anfang des Wildparks von Bad Marienberg. Direkt am Westerwaldsteig   gelegen  ist  es  ideal  um eine Rast ein zu legen. Es wurde im alpenländischen Stil erbaut. Egal ob Sie eine Brotzeit – Hauptspeise oder leckeren Kuchen zu sich nehmen wollen , hier findet sich für jeden etwas.

Auch  ein Spaziergang  durch den schönen  Wild Park von Bad Marienberg  lohnt sich immer. Viele Wanderwege zweigen hier ab , auch die großen und kleinen Wolfsteine sind hier zu finden. Wer schwindelfrei ist sollte auf den Hedwigsturm steigen. Bei schönem Wetter lässt sich eine wunderbare Rundumsicht genießen.

Zum Kaffee trinken oder mal was ausgefallenes essen lädt das umgebaute Wildpark Hotel ein , das direkt gegenüber vom Hedwigsturm liegt. Ein Highlight hier ist das 360 Grad drehbare Restaurant ! Tolle Aussicht inbegriffen :-)

 Eingang zur Steigalm

 Wildpark Hotel mit Dreh Restaurant

Die Residenzstadt Weilburg

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Weilburg ,  Geographisch gelegen im Bundesland Hessen ;   Regierungsbezirk Gießen. Anno 906 wurde Weilburg erstmal unter dem Namen Wilineburch erwähnt. Im Jahre 1535 wurde das vier flügelige Schloß im Renaissance Stil erbaut, welches fast die Hälfte der Altstadt einnimmt. Ab dem Jahr 1867 galt Weilburg dann als Kreisstadt. Heute gehört es zu den best erhaltenen Schlössern in Hessen. Regelmäßig finden dort Konzert Veranstaltungen statt.

Schloß Weilburg aus Sicht der Altstadt

Schloß Weilburg aus Sicht der Altstadt

Schloßhof mit Alten Baumbestand

Schloßhof mit Alten Baumbestand

Schloß Park

Schloß Park

Fotos  ©  US

Der Basaltpark in Bad Marienberg

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Der Basaltpark (Außenstelle des Landschaftsmuseums Westerwald), zwischen Bad Marienberg und dem Ortsteil Zinhain gelegen, zeigt anschaulich die geologische Entstehungsgeschichte des Westerwaldes.
Ein 1 km langer Rundweg führt vorbei an Infotafeln, verschiedensten Gesteinsgruppen und lässt den Blick immer wieder frei auf eine kleine Wasserfläche mit einem bewaldeten Basaltfelsen im Hintergrund.
Der mit Splitt befestigte Rundweg führt stellenweise sehr steil bergan und bergab, teilweise nur als Fußpfad.
Festes Schuhwerk ist empfehlenswert. Für den Besuch des Basaltparks mit Kinderwagen und Rollstühlen ist nur der Eingangsbereich nahe dem Marienbad geeignet. Das Gelände ist außer dem direkt am Seeufer gelegenen Infohaus frei zugänglich.
Der Basaltpark ist eines der Wahrzeichen der Stadt Bad Marienberg. Er ermöglicht nicht nur hervorragende Einblicke in die Vulkantätigkeit in unserer Region vor etwa 25 Millionen Jahren, sondern er repräsentiert auch die Geschichte des Basaltabbaus, der in den vergangenen Jahrhunderten eine wichtige wirtschaftliche Rolle für die Bürger in und um Bad Marienberg hatte.
Im Basalt-Freilichtmuseum werden die früheren Abbaumethoden und die geologischen Vorgänge anschaulich dokumentiert.

Herbstmarkt in Westerburg

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Am Sonntag 25. Oktober findet in in der Innenstadt von Westerburg ein Herbstmarkt statt.

    Für die Kiddys gibt es ein Karussell, Hüpfburg und eine Kindereisenbahn
    Die Großen können sich über eine umfangreiche Autoshow freuen
    Stöbern Sie an den vielen Marktständen mit Wein und vielem mehr
    Zusätzlich wird ein verkaufsoffener Sonntag von 13.00 bis 18.00 Uhr angeboten

Hachenburg die wohl schönste Stadt im Westerwald

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Mit seinen historischen Fachwerkhäusern, dem barocken Schloss und dem alten Marktplatz ist Hachenburg immer ein lohnendes Ausflugsziel.
Erstmals erwähnt wurde Hachenburg im 10.Jahrhundert als ” Dorf Hagenberg ” ! Das Stadtrecht wurde 1314 verliehen und die Stadt erhielt den Namen ” HACHENBURG ” . Die Grafen von Sayn hatten ihren Sitz seit 1180 im Schloß Hachenburg, gegründet durch den damaligen Grafen Heinrich II von Sayn. Heute ist das Schloß im Besitz der Deutschen Bundesbank.
Die meisten der alten Fachwerkhäuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Mittelpunkt der Stadt ist der Alte Markt wo das Barockschloss, die romanische St. Bartholomäuskirche und die Kirche Maria Himmelfahrt sind.
Auch der Marktbrunnen mit dem vergoldeten Saynschen Löwen (1702) ist dort zu finden , er ist das Wahrzeichen der Stadt Hachenburg und gleichzeitig auch das Wappen der Stadt Hachenburg.

 Die Overgass von Hachenburg Alte Fachwerkhäuser auf dem Alten Markt  Der Brunnen auf dem Alten Markt Die Fußgänger Zone vom Marktplatz ausgesehen Das historische Rathaus in der Perlengasse Die Fußgänger Zone Der Lesegarten der Bücherei Rathaus mit Tourist InformationStadtbücherei Hachenburg Oberstadt mit Marktplatz  Brunnen Fotos©US

Löwenfest in der Hachenburger Innenstadt am 18.10.2009

    Am Sonntag den 18. Oktober 2009 lockt wieder dass alljährliche Löwenfest
    Besucher aus nah und fern an.
    Die große Marktveranstaltung findet in der historischen Innenstadt von Hachenburg statt.
     Oberstadt mit Marktplatz

    Ab 11.00 Uhr haben die Marktständler aufgebaut und bieten ihre Waren zum Verkauf an.
    Zusätzlich lädt der Werbering Hachenburg zu einem verkaufsoffenem Sonntag ein.
    Von 13.00 bis 18.00 Uhr laden die Einzelhändler zum shoppen und stöbern ein . Lassen Sie sich fern der Alltagshektik fachkundig beraten!

Beliebtes Ausflugsziel der Flugplatz Koblenz-Winningen

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Vor den Toren der Stadt Koblenz unmittelbar am Deutschen Eck , oberhalb der Mosel liegt der Flugplatz Winningen. Für die Region Mittelrhein ein bedeutsamer Wirtschaftsfaktor. Bei einer Länge von 1200 Metern der Start und Landebahn sind Flugzeuge bis zu 5,7 Tonnen zugelassen. Auch Unterstellplätze für Privatflugzeuge sind vorhanden.
Als Ausflugsziel erfreut er sich steigender Beliebtheit. Ein buntes Durcheinander von Piloten , Flugschülern, Wandertouristen und Flugzeugliebhabern ist dort anzutreffen. Deshalb sollte man sich den jährlichen Flugtag im August schon mal vormerken.

Eine Flugschule bietet unter anderem auch Rundflüge über den Westerwald , den Taunus oder auch den 10 Burgen Flug an. Tägliche Rundflüge werden angeboten, Dauer ca. 15 Minuten. Erleben Sie atemberaubende Aussicht auf die Marksburg, Ehrenburg, Burg Liebeneck, Burg Sterrenberg, Burg Lahneck, Schloss Stolzenfels, Burg Schöneck, Obernburg, Niedernburg und Burg Thurant mal aus der Luft.
Vielleicht auch mal als Geschenkgutschein, weitere himmlische Geschenkideen findet ihr hier

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck

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Das Deutsche Eck liegt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel in Koblenz. In der Vergangenheit ließen sich Ritter des Deutschen Ordens an dieser Stelle nieder und gaben der Landspitze den Namen : ” Deutsches Eck ” .

Hier thront nun der Deutsche Kaiser Wilhelm der I. auf einem bronzenen Schlachtross . Auf der anderen Rheinseite liegt hoch oben die Festung Ehrenbreitstein. An dieser Stelle, wo die Mosel in den Rhein fließt, grenzen die grünen Hügel von Eifel, Hunsrück, Taunus und Westerwald aneinander. Ein schönes Ausflugsziel mit der ganzen Familie um eine Rhein Tour zu machen, oder in der Koblenzer Altstadt zu bummeln.

Kaiser Wilhelm Denkmal

Kaiser Wilhelm Denkmal

Die Sternwarte in Sessenbach

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Wir bringen Ihnen die Sterne näher in der Sternwarte Sessenbach.
Tauchen Sie ein, in die Milchstraße und bestaunen über 1.600 Sterne , Planeten unter einer fast 5 Meter großen Kuppel. Bei jedem Wetter ein absolutes Highlight. Führungen und Vorträge über Astronomie und verschiedenen Themen werden angeboten.
Ein großes Sonnenteleskop zeigt Erscheinungen auf der Sonnenoberfläche. Computer gesteuerte Großteleskope zeigen uns den Nachthimmel.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstags

Glück auf in der Grube Bindweide in Steinebach/Sieg

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In der Unterwelt unterwegs , mit der Bahn in die Grube Bindeweide. Seid 1931 ist das Bergwerk still gelegt . Vor 23 Jahren
wurde es der Öffentlichkeit zur Besichtigung frei gegeben.

Mit dem Spruch ” GLÜCK AUF ” werden Schutzhelme und Jacken
an die Besucher verteilt um sie gegen die unterirdische Kälte zu schützen.
Dann geht es los mit der Grubenbahn in den fast 1,3 km langen Schacht. Faszinierende Farbverläufe lassen sich an den Schachtwänden verfolgen . Nach ca. 80 Min. kommt man wieder im Eingangsbereich an, wo sich ein Museum befindet.
Anhand zahlreicher Schautafeln gewinnt man einen kleinen Eindruck über Mineralien und Salzablagerungen.

Öffnungszeiten:
Vom 1. April bis 31. Oktober mittwochs und samstags, sowie sonn- und feiertags von 14 bis 17 Uhr.
Letzte Einfahrt/Führung istjeweils um 16 Uhr.
Eintrittspreise:
Erwachsene 5,00 €
Kinder von 4 bis 15 Jahren sowie Schulklassen : 2,50 €

Der Stöffel Park in Enspel/Westerwald

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Die Schatzkammer des Westerwaldes, ” Der Stöffelpark Enspel ” gelegen zwischen Nistertal und Stockum Püschen.
Seid fast 100 Jahren wird hier Basalt abgebaut und von heimischen Industrien weiter verarbeitet .
Hier wird die Geschichte noch lebendig . Erd – und Montangeschichte waren die Voraussetzungen für dieses touristische Projekt .
Gefördert durch die EU und dem Land Rheinland – Pfalz erstand der Erlebnispark – Stöffel .
Eine Mischung aus : ” Technik – Natur – Kunst – und Evolution ist hier zu finden .
Auf 140 Hektar freiem Gelände und Gebäuden sind die unterschiedlichsten Bereiche angelegt.
Ausstellungen und Führungen werden angeboten.
Hobbyforscher , Vereine und Schulklassen, hier kommt jeder auf seine Kosten.

Öffnungszeiten : 10.00 – 18.00 Uhr ( In den Sommermonaten )

Stöffel Park

Stöffel Park

Aussicht vom Stöffel Park

Aussicht vom Stöffel Park

Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg

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Das Landschaftsmuseum Westerwald ist in einem kleinen Museumsdorf untergebracht. Das Dorf besteht aus sechs typischen Westerwälder Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Die Häuser sind liebevoll restauriert und eingerichtet. Unter anderem ist eine komplett ausgestattete Schule aus dem 19. Jahrhundert und eine Mühle mit Wohnhaus zu sehen.
Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Montag geschlossen
Eintrittspreise

Erwachsene: 3,00 Euro
Senioren: 2,00 Euro
Kinder, Schüler, Studenten: 1,00 Euro
Familien: 5,00 Euro

Altes  FachwerkhausEingang zum MuseumAlte GrabstättenDer Kräutergarten des MuseumsFotos © US

Barfußweg der Sinne, Bad Marienberg

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Barfußweg der Sinne, Bad Marienberg
Beschreibung

“Wellness für die ganze Familie”, so bewirbt die Stadt Bad Marienberg ihren neuen Barfußweg. Ihr lauft über insgesamt 18 Teilstücke mit jeweils mit unterschiedlichen Bodenbelägen. So könnt Ihr selbst erfahren, wie unterschiedlich sich kantige Holzschnitzel, Steinpflaster oder Flusskiesel anfühlen unter den nackten Fußsohlen anfühlen.
Den krönenden Abschluss bilden ein Schlammbecken zum Entspannen und natürlich danach Fußduschen zur Säuberung und Erfrischung.
Öffnungszeiten

Täglich ab 10.00 Uhr geöffnet (oder nach telefonischer Vereinbarung unter 02661-7031; gerade ausserhalb der Saison am besten vorab telefonisch informieren)
Eintrittspreise

Für Kinder unter 6 Jahre ist der Eintritt kostenlos, Kinder von 6 bis 18 Jahren zahlen 0,50 €, Erwachsene 1,00 €. Ausserdem gibt es auch noch günstige Jahreskarten und Gruppenermäßigungen.
Wegbeschreibung

Der Barfußweg liegt direkt im Kurpark Bornwiese.